Logo Renate Mayer

Über mich

Für die, die wenig Zeit haben:

Renate Mayer ist

  • außergewöhnlich, lebendig, einfallsreich
  • begeisterte und begeisternde Trainerin, Moderatorin, Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin
  • überzeugt von der vielfältigen Wirkung von Humor in Unternehmen und im Wissenstransfer
  • Papieringenieurin (Dipl. Ing. (FH), Verfahrenstechnik, FH München)
  • Försterin (Dipl. Forstwirtin, TU München-Weihenstephan)
  • Manager of Business Entertainment (MBE)
  • Frau Dr. phil. (Promotion an der TU München / Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik)
  • erfahren als Führungskraft (5 Jahre Projekt- und Abteilungsleiterin)
  • erfahren als Sicherheitsbeauftragte (4 Jahre an der TU München)

  • Für die, die Zeit haben:

    Geboren und aufgewachsen in einem kleinen Dorf nahe Ingolstadt, in dem jeder alles über den Anderen und meist besser weiß, brach ich 1990 nach München zum Studium an die Fachhochschule auf. Im anregenden Milieu der Großstadt und der Hochschule entdeckte ich erst meine Begabungen und Neugierde und beschloss, für die Promotionszulassung ein Universitätsstudium anzuschließen. So wurde ich auch noch Forstwirtin. Doch anstatt gleich zu promovieren, ging ich dann erst einmal „richtig“ arbeiten: Fünf Jahre lang forschte und organisierte ich an der PTS in München zunächst für eigene Projekte (das Mikroskopielabor) und als Abteilungsleiterin später für Projekte und Aufgaben des Teams „Oberflächenveredelung“. Sonderaufgaben dieser Zeit bestanden vor allem in der Planung und Konzeption von großen Kongressen, Entwicklung von Forschungsplänen und dem Aufbau von neuen Forschungsfeldern. Für die Erfindung "Keramik aus Papier" erhielt ich 2006 sogar den Otto-von-Guericke-Preis der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschung AiF. Doch ich bemerkte, dass mir die kreative Arbeit mit Menschen noch viel mehr Spaß macht als die kreative Arbeit mit Material, denn Menschen haben Emotionen!

    Das zwischenzeitlich vernachlässigte zweite Standbein, das gerne auf Kabarett- und Musikbühnen stand, kam nun tatsächlich zum Tragen. Business und die Bühne verknüpfen - dafür gab es 2005 endlich einen Plan: eine Unternehmenstheaterausbildung bei Emil Herzog in der Schweiz. Als ich dort den früheren Lieblingsprofessor wiederfand, lockte mich wieder die Universtität. Mühevoll, aber letztlich doch erfolgreich, habe ich mir dort dann 2012 endlich den Doktorhut geholt: Mein Thema: „Wissens- und erlebnisorientierte Großveranstaltungen als Aktivierungsimpuls für private Waldbesitzer“.

    Zunächst war ich 12 Jahre als freie Mitarbeiterin dem Unternehmenstheater THEATER-INTERAKTIV in München angeschlossen. Heute kooperiere ich mit freien Schauspieler*innen.

    Nach jahrelanger erfolgreicher Kooperation mit Prof. Dr. Michael Suda leite ich heute Seminare zum Thema "Humor in der Wissensvermittlung". Meine Kunden sind Dozent*innen und Trainer*innen aus den Hochschulen, aber auch aus den Bereichen Sicherheit und Gesundheit.

    Privat verbringe ich meine Zeit gerne in der Natur oder in Konzert- bzw. Tanzsälen. Wenn meine Füße nicht in Sicherheitsschuhen stecken, dann habe ich gerne Tanz- oder Walkingschuhe an, am liebsten aber gar keine! Ich laufe sehr gerne barfuß, am liebsten in asiatischem Sand!

    Heute – und damit schließt sich der Kreis - bin ich nach sieben Jahren auf der schwäbischen Alb zurück in einer Großstadt, aber diesmal im Norden. In Hamburg lebe ich wieder ein urbaneres Leben, mitten in der City. Hier gibt es weniger Berge, aber mehr Wasser und draußen vor der Stadt ähnlich viele Schafe und Windräder. In der Stadt selbst findet ein buntes und vielfältiges Leben und Treiben statt. Beim Bäcker muss ich immer noch überlegen, ob man hier nun Wecken oder Semmeln sagt, aber ich weiche geschickt aus mit der Frage: „Haben Sie was mit Vollkorn?“ – „Ja, Vollkornbrötchen!“ Richtig – Brötchen, das war das Wort wonach ich gesucht habe. In diesem Sinne: Moin!